Übersicht Ausland Trekkingreisen

Buthan Lunana - Trek


Voraussetzungen technisch: leicht bis mittel / konditionell: mittel

Bhutan ist nach wie vor ein wenig erschlossenes Reiseland, das pro Jahr nur von einer beschränkten Anzahl Touristen besucht werden kann. Dafür sorgt der prohibitiv hohe Tagessatz von 250 US $ pro Person. Dieses Geld fliesst zu einem grossen Teil in die staatlichen Kassen fürs Gesundheitswesen, Schulwesen, etc. Es kommt also direkt der Bevölkerung zu gut und verschwindet nicht - wie in den Nachbarländern - direkt in den Taschen der Politiker und Beamten.
Während unseren letzten Besuchen hat sich Bhutan nach und nach aus seiner selbst gewählten Isolation gelöst. Die erste Handy - Antenne wurde aufgestellt, das erste TV - Gerät in Betrieb genommen, ein neuer Flugplatz in Bumthang im Landesinneren verbessert die Verkehrssituation und der König hat seinem Land einen Systemwechsel von der Monarchie zur Demokratie verordnet.
Geblieben ist die grossartige Schönheit der Landschaft und die Herzlichkeit der Bhutanesen. Kaum 10% der Fläche Bhutans ist kultiviert und das Land ist nur dünn besiedelt. Die meisten Ausländer kommen als Mitarbeiter von NGO's ins Land oder als Besucher der farbenfrohen Klosterfestivals. Die eher wenigen Trekker werden sozusagen alle in eine einzige Route kanalisiert, den Jhomolhari - Trek. Unser Ziel ist jedoch eines der isoliertesten ständig bewohnten Hochtäler im gesamten Himalaya, das Tal von Lunana. Wir haben die Genehmigung für die Route von Bumthang nach Lunana und weiter über den Ramena - Trail nach Punakha, ein sehr spezielles Trekking also, das sonst so nicht angeboten wird.

Bhutan ist nach wie vor ein wenig erschlossenes Reiseland, das pro Jahr nur von einer beschränkten Anzahl Touristen besucht werden kann. Dafür sorgt der prohibitiv hohe Tagessatz von 250 US $ pro Person. Dieses Geld fliesst zu einem grossen Teil in die staatlichen Kassen fürs Gesundheitswesen, Schulwesen, etc. Es kommt also direkt der Bevölkerung zu gut und verschwindet nicht - wie in den Nachbarländern - direkt in den Taschen der Politiker und Beamten.
Während unseren letzten Besuchen hat sich Bhutan nach und nach aus seiner selbst gewählten Isolation gelöst. Die erste Handy - Antenne wurde aufgestellt, das erste TV - Gerät in Betrieb genommen, ein neuer Flugplatz in Bumthang im Landesinneren verbessert die Verkehrssituation und der König hat seinem Land einen Systemwechsel von der Monarchie zur Demokratie verordnet.
Geblieben ist die grossartige Schönheit der Landschaft und die Herzlichkeit der Bhutanesen. Kaum 10% der Fläche Bhutans ist kultiviert und das Land ist nur dünn besiedelt. Die meisten Ausländer kommen als Mitarbeiter von NGO's ins Land oder als Besucher der farbenfrohen Klosterfestivals. Die eher wenigen Trekker werden sozusagen alle in eine einzige Route kanalisiert, den Jhomolhari - Trek. Unser Ziel ist jedoch eines der isoliertesten ständig bewohnten Hochtäler im gesamten Himalaya, das Tal von Lunana. Wir haben die Genehmigung für die Route von Bumthang nach Lunana und weiter über den Ramena - Trail nach Punakha, ein sehr spezielles Trekking also, das sonst so nicht angeboten wird.

Termine erst in der nächsten Saison.